23 Projekte im Finanzumfeld seit 2007
Aus Vertraulichkeitsgründen sind alle Projekte nach Kundentyp anonymisiert dargestellt. Auf Anfrage berichte ich gerne im persönlichen Gespräch von Details zu passenden Referenzprojekten.
Einführung des elektronischen Rechnungseingangs
Teilprojektleiter · Teilprojekt im Rahmen der Einführung der elektronischen Kreditakte: Ablösung des klassischen Eingangs- und Verteilungsprozesses per Post, Hauspost und E-Mail durch ein eingekauftes Online-Tool.
Methodik
Erstellung eines Projektplans und Festlegung der Arbeitspakete entlang der Meilensteine des Gesamtprojektes.
Vorgehen
- Erstellung eines Projektplans mit Arbeitspaketen und Verantwortlichkeiten
- Testkonzept in Abstimmung mit Testmanagement und Fachabteilung
- Umsetzungskonzept in Abstimmung mit den beteiligten Abteilungen
- Durchführung des Parametrisierungs- und Konfigurationsworkshops
- Definition und Beauftragung der Schnittstellen zu den beteiligten Systemen
Ergebnis
Testkonzept erstellt, Testumgebung (UAT) bereitgestellt und erste fachliche Tests durchgeführt.
Pilotprojekt KI-basiertes Dokumenten- und Wissensmanagement
Business Analyst · Einführung einer KI-basierten Lösung, damit unternehmensinterne Dokumente (u. a. aus der schriftlich fixierten Ordnung) hinterlegt und per Tool abgefragt werden können; der Scope wuchs im Projektverlauf auf weitere Dokumente des laufenden Geschäftsbetriebs.
Methodik
Auswahl und Ansprache diverser Anbieter am Markt – sowohl Cloud- als auch On-Prem-Lösungen.
Vorgehen
- Marktrecherche und Austausch mit Verantwortlichen anderer Banken
- Gespräche mit Anbietern, Testzugänge und Tests mit IT und Corporate Development & Digital Transformation
- Begleitung der Erstellung der KI-Richtlinie für den Einsatz in der Bank
- Anbindung eines Chatbot-Anbieters und Start eines Pilotbetriebs mit rund 20 Mitarbeitenden
- Koordinierung der Risikoeinschätzung und Freigabe mit dem ISM
Ergebnis
Anbieter identifiziert, Pilotbetrieb mit rund 20 Nutzern aufgesetzt, weitere Use Cases für KI-Lösungen identifiziert.
Transition der Steuerungssoftware im Asset Liability Management/Risikocontrolling
Projektmanager · Begleitung und Steuerung der Ablösung der Gesamtbanksteuerungssoftware durch das Nachfolgeprodukt des Herstellers.
Methodik
Umsetzungsplan für die Einführung der neuen Softwarekomponenten auf Basis der internen Vorgaben der Bank.
Vorgehen
- Abstimmung und Überwachung der zeitlichen Gesamtplanung
- Begleitung des Aufbaus der Testumgebung und Parametrisierung mit Fachabteilung und Hersteller
- Beauftragung neuer Schnittstellen (Umstellung der Anlieferung von CSV/XML auf JSON)
- Definition, Dokumentation und Verprobung der Prozesse für Datenanlieferung, Backup und Recovery
Ergebnis
Testumgebung erfolgreich aufgebaut, erste funktionale und nicht-funktionale Funktionen erfolgreich verprobt.
Steuerung der Release-Updates der ALM-Steuerungssoftware
Projektmanager · Begleitung der Release-Updates der Steuerungssoftware THINC sowie Einführung weiterer Funktionen (LCR-/NSFR-Vorschau, IRRBB-Meldung) in den produktiven Einsatz.
Methodik
Testkonzept für das neue Release auf Basis der internen Vorgaben der Bank.
Vorgehen
- Zeitplan mit IT, Finance, Treasury, Meldewesen, ISM und Legal abgestimmt
- Implementierung des Release-Updates auf THINC 24.1 (Q3/2024) und THINC 25 (Q1/2025) begleitet
- Technische Voraussetzungen für die erstmalige IRRBB-Meldung geschaffen (Zusammenspiel THINC/BAIS)
- Umstellung der FAT-Client-Anwendungen auf die web-basierte Folgegeneration (ORRP) vorbereitet
Ergebnis
Neue Releases inklusive IRRBB-Meldung, NSFR-Vorschau und Server-Upgrade erfolgreich in Produktion überführt.
Überführung der ALM-Steuerungssoftware in den Regelbetrieb
Projektmanager · Überführung der Steuerungssoftware THINC vom Projekt- in den Regelbetrieb.
Methodik
Finale Abstimmung und Abnahme der erforderlichen Dokumente, Abschluss der fachlichen Tests, Gegenüberstellung der Risikokennzahlen gegenüber der bisherigen IDV-basierten Ermittlung.
Vorgehen
- Fachliche Tests inkl. Jahresendzahlen 2023 abgeschlossen und verprobt
- Rollen-Rechte-Konzept, Betriebshandbuch, Risikoanalyse, Sicherheitskonzept final abgenommen
- Technische Voraussetzungen für LSI-Stresstest und IRRBB-Meldung geschaffen
Ergebnis
Projektbetrieb zum 30.06.2024 erfolgreich abgeschlossen, Regelbetrieb von THINC Release 22 zum 01.07.2024 aufgenommen.
Implementierung der Steuerungssoftware THINC im ALM/Risikocontrolling
Projektmanager · Einführung der Steuerungssoftware THINC im Asset Liability Management/Risikocontrolling.
Methodik
Zweiphasiges Vorgehen: fachliche Spezifikation in fünf Workstreams, parallel zwei technische Workstreams für Datenanbindung und Fieldmapping; anschließend Umsetzung inkl. Datenversorgung.
Vorgehen
- Projektaufsatz: Projektsteckbrief, Risikoanalyse, Kostenaufstellung, Meilenstein- und Abhängigkeitenliste, Grobkonzept
- Begleitung des Vertragsabschlusses (Lizenz-, Beratungs- und Wartungsvertrag)
- Steuerung der fachlichen Workstreams, wöchentliche Jour Fixes, Lenkungsausschuss
- Ausarbeitung eines Rollen- und Rechtekonzepts, Aufbau eines Testteams, Budget-Tracking
Ergebnis
Test- und Abnahmeumgebung erfolgreich aufgebaut, THINC Release 22 erfolgreich in den Projektbetrieb überführt.
Erschließung des Fondsgeschäfts als neues Marktsegment
Strategieberatung · Eine auf den Versicherungsmarkt spezialisierte Unternehmensberatung wollte ihr Tätigkeitsfeld auf das Fondsgeschäft ausweiten und benötigte hierfür eine Strategie sowie Begleitung bei der Umsetzung.
Methodik
Marktreview, Trendanalyse, Abgleich der bestehenden Kompetenzen mit den Marktbedürfnissen, Identifikation von Ansatzpunkten.
Vorgehen
- Analyse einer Studie mit über 100 befragten Fondsgesellschaften und rund 20 Pools/Plattformen
- Bestandsaufnahme der Leistungsfelder, Interviews mit dem Management, Workshop mit Beratern des Kunden
- Präsentation der Strategie vor dem Management Board
- Start der Akquise über bestehendes Netzwerk und gezielte Ansprache
Ergebnis
Leistungsspektrum bei einem der größten Fondsverwaltungs-Softwareanbieter präsentiert, zwei mögliche Projekte identifiziert, Auftrag zur Bestands- und Prozessanalyse gewonnen; der Geschäftsführer des Kunden trat als Gastredner in einem Branchen-Webcast auf.
Auswahlprozess für eine ALM-Steuerungssoftware
Business Analyst · Durchführung des Auswahlprozesses für einen Softwareanbieter im Asset Liability Management/Risikocontrolling.
Methodik
Marktrecherche, Anforderungskatalog auf Basis des Grobkonzepts, Short-List-Bildung über ein Ausschreibungsverfahren, Bewertung über Anbieterpräsentationen und Workshops.
Vorgehen
- Fragenkatalog mit Finance, Treasury, IT und Unternehmenssteuerung abgestimmt
- Long List erstellt, Anbieter angeschrieben, Rückläufer ausgewertet, Short List gebildet
- Anbieterpräsentationen und Workshops (u. a. Proberechnungen, IT-Infrastruktur) durchgeführt
- Wirtschaftlichkeitsbetrachtung und Ressourcenbedarf ermittelt
Ergebnis
Anbieter für die Einführung der ALM-/Risikocontrolling-Lösung ausgewählt und nominiert.
Grobkonzept im Asset Liability Management/Risikocontrolling
Business Analyst · Erstellung eines Grobkonzepts auf Basis einer fachlichen Vorstudie als Grundlage für Aufwandsschätzung und Umsetzungsentscheidung.
Methodik
Einzelinterviews mit Mitarbeitenden und Abteilungsleitern nach kennzahlenfokussiertem Ansatz; Modellierung des Korrektur- und Freigabeprozesses in BPMN 2.0.
Vorgehen
- Definition und Abstimmung eines Korrektur- und Freigabeprozesses
- Erarbeitung des Dokuments von der Kapitelstruktur bis zur finalen Freigabe
- Qualitätssicherung, Korrekturschleifen und Abstimmungsmeetings mit den Fachbereichen
- Regelmäßige Update-Meetings mit der Geschäftsleitung
Ergebnis
Abgenommenes 58-seitiges Grobkonzept als Basis für die Make-or-Buy-Entscheidung und eine spätere externe Ausschreibung.
Dokumentation und Analyse der Prozesse im ALM/Risikocontrolling
Business Analyst · Aufnahme und Dokumentation der Prozesse im Asset Liability Management/Risikocontrolling im Rahmen einer fachlichen Vorstudie.
Methodik
Einzelinterviews nach dem Time-Box-Verfahren: Ist-Analyse, Zielbild, Fit-Gap-Analyse je Risikocluster (Zins, Liqui, FX, Adressenausfall).
Vorgehen
- Rund 50 Interviews mit acht Mitarbeitenden zu den betrachteten Prozess-Clustern
- Dokumentation in 19 Prozessablaufdiagrammen (BPMN 2.0) und Metabeschreibungen
- Abstimmungsmeetings zur Validierung, Erstellung von Zielbild und Fit-Gap-Analyse
Ergebnis
Alle relevanten Prozesse in den Risikoarten Zins, Liquidität, FX und Adressenausfall dokumentiert; Zielbild und Fit-Gap-Analyse für die weitere Umsetzung erstellt.
Analyse des Prozesses zur Erstellung der Einkommenssteuererklärung
Business Analyst · Prozessanalyse mit dem Ziel, die Erstellung der Einkommenssteuererklärung zu optimieren.
Methodik
Einzelinterviews und Dokumentenanalyse (Arbeitsanweisungen, Anleitungen, Schaubilder).
Vorgehen
- Interviews mit Mitarbeitenden zur Darstellung des tatsächlichen Prozesses
- Dokumentation in Prozessablaufdiagrammen, Validierung in Abstimmungsmeetings
- Gegenüberstellung der Prozessvarianten, Herausarbeitung von Unterschieden und Optimierungsmöglichkeiten
Ergebnis
Unterschiedliche Vorgehensweisen in den Prozessschritten identifiziert und Handlungsoptionen für die Geschäftsleitung aufgezeigt.
Dokumentation und Analyse der Deployment-Prozesse
Business Analyst · Beschreibung und Analyse der Deployment-Prozesse für die im Einsatz befindlichen Anwendungen der Festnetzsparte.
Methodik
Einzelinterviews, Befragungen und Workshops; Dokumentenanalyse.
Vorgehen
- Dokumentation der Deployment-Prozesse in MS Visio, Abstimmung mit den Prozessverantwortlichen
- Ist-Analyse und Fit-Gap-Analyse, Bereitstellung der Prozessbeschreibungen auf Confluence
- Umsetzung erster Quick Wins, Prozessoptimierung der Deployment-Acceptance-Umgebungen
Ergebnis
Bestehende Prozesse dokumentiert, Schwachstellen identifiziert, Optimierungen definiert und angestoßen.
Konzeption der Prozesse zur Implementierung von IT-Infrastrukturkomponenten
Teilprojektleiter · Aufsichtsrechtlich geforderte, BAIT-konforme Definition und Dokumentation eines Prozesses für die Implementierung von IT-Infrastrukturkomponenten, angelehnt an den bestehenden Softwareentwicklungsprozess.
Methodik
Einzelinterviews, Befragungen und Workshops; Analyse bestehender Dokumente und in Adonis modellierter Prozesse.
Vorgehen
- Ausarbeitung der Teilprozesse: Technologieauswahl, Sourcing, Security, Mitbestimmung, PoC, Spezifikation, Umsetzung, Test, Freigabe, Rollout
- Sichtung und Überarbeitung der Bestandsdokumentation, Erarbeitung neuer Arbeitsanweisungen und Richtlinien
- Pilotierung und Übergabe in die Linie
Ergebnis
Neues, BAIT-konformes Prozessmodell definiert und in die Prozesslandschaft der Bank überführt.
Leitung eines Softwareentwicklungs- und Beratungsprojekts
Projektleiter · Koordination und Leitung des Halbjahresreleases der Kassensysteme aller deutschen Filialen.
Methodik
Striktes, am Wasserfallmodell angelehntes Vorgehensmodell.
Vorgehen
- Steuerung eines rund 20-köpfigen Teams aus Entwicklern, Architekten, Consultants und Testern
- Wöchentliche Status-Meetings, Budget- und Ressourcen-Tracking mit MS Project (Projektvolumen ca. 1.000 Tage)
- Test-Tracking mit HP Quality Center, Koordination der Ressourcen zur Engpassvermeidung
Ergebnis
Release 18-1 erfolgreich und termin- sowie budgetgerecht ausgerollt.
Konzeption eines generischen Projektmanagement-Tools
Business Analyst · Erstellung eines generischen Projektmanagement-Tools.
Methodik
Agile Vorgehensweise, Analyse existierender Produkte und Bedarfsermittlung mit den Projektbeteiligten.
Vorgehen
- Markt- und Wettbewerbsanalyse, Erstellung von User Storys und Anforderungskatalog
- Grobkonzepte je Arbeitspaket, rudimentärer Prototyp/Simulation
- Definition eines Rollen-Rechte-Modells, Test einer ersten lauffähigen Version
Ergebnis
Funktionsfähiger Prototyp für ein Arbeitspaket sowie eine erste lauffähige, online-basierte Testversion realisiert.
Kundenzufriedenheitsumfragen in den deutschen Vertriebskanälen
Projektleiter · Messung und Steigerung der Kundenzufriedenheit über alle Vertriebskanäle (Direktgeschäft, Plattform-, Wholesale-, IFA-, DC- und institutionelles Geschäft) nach der NPS-Methodik, technisch umgesetzt mit Satmetrix.
Methodik
Definition der Customer Journeys je Kanal, Aufsetzen der Fragestrecken, Steuerung von Versand, Follow-up und Auswertung.
Vorgehen
- Fragestrecken und E-Mail-Texte mit Vertrieb, Legal, Compliance, Marketing und Communications abgestimmt
- Durchführung der Umfragen, Überwachung von Rücklauf und Follow-up-Calls, Triage-Sessions
- Auswertung, Ableitung von Maßnahmen, vierteljährlicher Report an die Geschäftsleitung
- Schulung der Mitarbeitenden zu NPS und Kundenzufriedenheit, Salesforce-Integration der Vertriebskanäle
Ergebnis
Kontinuierliche Steigerung des NPS in allen Vertriebskanälen von 2015 bis 2017.
Gründung einer Zweigniederlassung für den österreichischen Markt
Teilprojektleiter Vertrieb · Migration der in Luxemburg geführten Depots österreichischer Kunden auf eine neu gegründete Zweigniederlassung in Österreich.
Methodik
Zustimmungseinholung bei Kunden und Vermittlern, Vertragsschluss mit den anzubindenden Pools.
Vorgehen
- Vertriebsvereinbarungen mit Pools/Vermittlern geschlossen, Stammdaten im Backend angelegt
- Migrationsauftrag und Kundenanschreiben mit Legal, Compliance, Marketing, Steuern und Geldwäscheprävention abgestimmt
- Formular-Set für den neuen Geschäftsbetrieb erstellt, individualisierte Migrationsanschreiben an Kunden versendet
Ergebnis
Erfolgreicher Start der Fondsplattform in Österreich – nach zwei Jahren eine der drei größten Fondsplattformen am Markt.
Test und Rollout von Releases für das Berater-Extranet
Tester und Testkoordinator · Koordination von Test und Rollout regelmäßiger Releases im Rahmen der Weiterentwicklung des Extranets (geschlossener Bereich für Berater).
Methodik
Koordination der Tests mit Vertrieb, Vertriebsservice und Back-Office.
Vorgehen
- Testfälle für neue und bestehende Funktionalitäten definiert und dokumentiert
- Terminserien mit Testern, Entwicklern und Vertrieb zur Fortschrittsverfolgung
- Abstimmung von Konfigurationen für unterschiedliche angebundene Vertriebsorganisationen
Ergebnis
Erfolgreiche Rollouts diverser Releases.
Geldwäschegesetz-konforme Online-Legitimierung für Direktkunden
Projektleiter · Optimierung des Depoteröffnungsprozesses im Direktgeschäft, da nur ein geringer Teil der verschickten bzw. heruntergeladenen Eröffnungsunterlagen tatsächlich eingereicht wurde.
Methodik
Vereinfachung der Online-Strecke durch ein Online-Legitimierungsverfahren zur Optimierung der Customer Journey.
Vorgehen
- Prüfung des Legitimierungstools im Anbietervergleich und Machbarkeitsanalyse mit IT, Kundenservice, Legal, Compliance und Geldwäscheprävention
- Vertragsverhandlung sowie Projekt- und Budgetfreigabe durch die Geschäftsleitung
- Abstimmung der Online-Fragestrecke, Anpassung der Depoteröffnungsunterlagen und der Webseite
- Koordination des Abnahmeprozesses durch die Aufsichtsbehörde und Schulung von Vertrieb und Kundenservice
Ergebnis
Anzahl der Depoteröffnungen gesteigert – nach einem Jahr rund ein Drittel aller Depoteröffnungen über das neue Online-Verfahren statt Postident.
Operative Prozesse für ein App-basiertes Beratungsprodukt
Teilprojektleiter · Definition, Abstimmung und Dokumentation der operativen Prozesse rund um ein App-basiertes Anlagetool sowie Schulung und vertragliche Anbindung der Vertriebspartner.
Methodik
Prozessdefinition in enger Abstimmung mit Vertrieb, Kontenverwaltung, Legal, Tax, Compliance und Geldwäscheprävention.
Vorgehen
- Depoteröffnungsantrag inkl. automatisierter Befüllung aus der App abgestimmt
- Prozess für das regelmäßige Rebalancing der Kunden-Portfolios definiert und umgesetzt
- Schulung der Vermittler und BackOffice-Mitarbeitenden, Aufbau des 1st- und 2nd-Level-Supports
Ergebnis
Erfolgreicher Produktstart mit über 1.000 Abschlüssen in der Startphase.
Erweiterung der Anlageberatungsdokumentation im Direktvertrieb
Business Analyst · Definition eines Prozesses zur revisionssicheren Dokumentation von Beratungsgesprächen aufgrund gestiegener rechtlicher Anforderungen.
Methodik
Abstimmung der zu dokumentierenden Felder mit Legal und Compliance; zweistufiger Umsetzungsprozess aufgrund begrenzter IT-Ressourcen.
Vorgehen
- Erforderliche Felder mit Legal und Compliance definiert, Prozess für die Beratungsdokumentation entworfen
- Manuelle Übergangslösung mit PDF-Formular und Archivierung eingeführt
- Anschließende Einbindung der Felder in die CRM-Oberfläche mit automatischem Versand und Archivierung
Ergebnis
Übergangslösung erfolgreich im Einsatz, bis der automatisierte Prozess zur Verfügung stand.
Anbindung von Workplace-Kunden im Direktvertrieb
Vertrieb · Vertragliche und technische Anbindung neuer Vertriebspartner und Pools an die Fondsplattform.
Methodik
Präsentation des Leistungsspektrums in den Zentralen der Vertriebspartner und bei Pools.
Vorgehen
- Vertriebsvereinbarungen geschlossen, technische Schnittstellen und Datenlieferungen mit IT abgestimmt
- Vertragliche Feinheiten mit Pools und Rechtsabteilung geklärt
- Schulung der BackOffice- und Vertriebsmitarbeitenden, u. a. zu Riester-Produkten und Zeitwertkonten
Ergebnis
Neue Vertriebs- und Kooperationspartner erfolgreich angebunden, geschult und fortlaufend betreut.
Aufnahme konzernfremder Fonds in das deutsche Plattform-Angebot
Projektleiter · Erweiterung des deutschen Fondsplattform-Angebots um Fremdfonds, um Kunden stärker zu binden und die Assets under Administration zu erhöhen.
Methodik
Analyse der in Luxemburg etablierten Prozesse und Anpassung an die deutschen regulatorischen Vorgaben.
Vorgehen
- Prozesse mit Legal, Compliance, Geldwäscheprävention, Investmentkontoservice, IT und Vertrieb abgestimmt
- Verträge mit angebundenen KAGen und Pools geprüft und angepasst, AGB und Formulare überarbeitet
- Zwei Broschüren für Berater/Vermittler erstellt, Arbeitsanweisungen im Investmentkontoservice angepasst
Ergebnis
Fondsuniversum der deutschen Plattform von rund 250 auf rund 2.000 Fonds erweitert.